HAAG
ENGINEERING
Franz Haag Kfz-Sachverständiger · Schützenstraße 22 · 87616 Marktoberdorf

+++ NEWS +++

18.06.2016

HAAG ENGINEERING

Leider bin ich gezwungen, aufgrund meiner Erkrankung die berufliche Tätigkeit zu beenden.

MfG
Franz Haag

 

29.02.2016

Änderung der Unternehmensbezeichnung

Aus FLOCKEN wird HAAG

Sehr geehrte Kunden, Kollegen und Geschäftspartner,
 
 
Aus Altersgründen werde ich die Marke Flocken nicht mehr kommerziell nutzen und die Markenrechte veräußern.
Interessenten wenden sich bitte an die MarkenBörse

Daraus ergibt sich zum 01.03.2016 eine Änderung unserer Unternehmensbezeichnung:

Neu:
HAAG ENGINEERING
Franz Haag Kfz-Sachverständiger 



25.02.2016

Produkt-Vision eSetta (Projekt Microlino)

Retro-Isetta und City-Stromer Microlino debütiert in Genf (Videos)

BMWs „Knutschkugel“ Isetta feiert nach einer ersten, zarten Ankündigung im vergangenen Herbst nun tatsächlich auf dem Genfer Autosalon ihre Wiederbelebung – als Elektroauto Microlino, hergestellt von der Schweizer Firma Micro Mobility Systems. Firmengründer Wim Ouboter hat den kleinen Zweisitzer zusammen mit der Zürcher Hochschule für angewandte Wissenschaften (ZHAW) entwickelt.
Lesen Sie hier weiter

 



26.01.2016

Projekt Urbano (e.GO Life)

der e.GO Life kommt - für E-Mobilität, wo sie heute schon Sinn macht

Hat E-Mobilität ein Reichweitenproblem? Nicht in der Stadt. Und die Kosten? Die bekommt man in den Griff, wenn man den Einsatzzweck genau definiert. Warum also nicht ein Fahrzeug entwerfen, das eben auf diese Bedürfnisse zugeschnitten ist? Genau dieser Ansatz ließ Franz Haag, seit einigen Jahren Besitzer der Marke Flocken, keine Ruhe. ... Lesen Sie hier weiter

 


23.01.2016

Projekt eSetta (Microlino)  

THE NEXT SMALL THING 
microlino – the micro car

Entdecken Sie die Vision vom Microlino im neuen Micro-Katalog 2016. 

 

19.10.2015

Industrie 4.0 live

Das kommt Ihnen bestimmt bekannt vor
Ein Kunde besucht mit seinem Smartphone einen Webshop, um dort ein Produkt zu bestellen – in unserem Fall ein e.Go KART, eine spektakuläre Mischung aus Elektroauto und Pedelec, sozusagen ein Elektroauto mit Pedalen. Während des Bestellvorgangs stellt er sich aus einer Reihe von Sonderausstattungen (z.B. Kindersitz, Lederlenkrad etc.) und Zusatzleistungen (z.B. TÜV-Prüfung) sein individuelles e.Go KART zusammen.

Nach Eingang der Bestellung bei der e.Go mobile AG wird der Auftrag erfasst und bestätigt, was automatisch einen Kundenauftrag bei der Tochtergesellschaft e.GO mobile GmbH zur Herstellung des e.GO KARTs auslöst.

Kommt Ihnen das Folgende auch noch bekannt vor?

Quasi unbemerkt vom Kunden, wird die gesamte Bestellung und Auftragsabwicklung durch das multi-site ERP-System gesteuert. Es geht dabei flexibel und agil auf die individuellen Kundenwünsche ein und konfiguriert unmittelbar und ohne Eingriff von außen die Auftragsstückliste sowie die Arbeitsabläufe in der Fertigung entsprechend.

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24.09.2015

Plug&Play: Revolution im Auto

Das von Siemens geleitete Forschungskonsortium RACE arbeitet daran, das Elektronikwirrwarr im Auto durch eine Art „Betriebssystem“ zu ersetzen. Gleichzeitig sollen Lenkung, Gaspedal und Bremsen digitalisiert werden. Der erste Schritt in Richtung des digitalen Fahrzeug-Superhirns ist ein in Aachen hergestellter Elektrotransporter namens StreetScooter.

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21.09.2015

Die Automarke des Erfinders der Elektromobilität in Deutschland wird zum Verkauf angeboten.

Wikipedia: "Der 1888 hergestellte Flocken Elektrowagen gilt als „das erste (vierrädrige) Elektroauto der Welt“, und als das erste Elektroauto, das in Deutschland hergestellt wurde." 

Andreas Flocken ist somit der "Carl Benz" der Elektromobilität und FLOCKEN die erste Automobilmarke für Elektroautos.

Sie hat ihren Ursprung in der im Jahr 1880 gegründeten Maschinenfabrik A. Flocken in Coburg.

Die Marke FLOCKEN® hat bei Elektrofahrzeugen einen ähnlichen Stellenwert, wie BENZ, MAYBACH und DAIMLER bei Kraftfahrzeugen mit Verbrennungsmotor.

Weitere Infos über Flocken 

Interessenten mailen bitte an: s.geisler@marken-boerse.com  



20.09.2015

The World Bus

FLOCKEN ENGINEERING erarbeitet z. Zt. die Produktvision "The World Bus"
Ein Kleinbus mit Elektroantrieb für den weltweiten Markt.
Dieses Fahrzeug wird auch für den autonomen Fahrbetrieb ausgelegt.
Weiterer Infos demnächst hier
 

20.07.2015

StreetScooter will in Zusammenarbeit mit Siemens das autonome Fahren auf Deutschlands Straßen bringen

... Siemens denkt in der zweiten Kategorie und setzt dabei auf die neuen Anbieter von Kleinserien im Bereich Elektrofahrzeuge. Mit Produzenten wie Streetscooter hofft der Elektronik-Konzern, das disruptive Konzept fürs autonome Fahren auf die deutschen Straßen zu bringen und in das verlorene Automobilgeschäft wieder einzusteigen. Ein Pilotfahrzeug des E-Mobils wurde im RACE-Projekt bereits mit einer abgespeckten Variante des Betriebssystems ausgerüstet und zeigte seine prinzipielle Machbarkeit. Ende 2017 soll ein aus RACE hervorgegangenes Produkt für die Elektromobilität auf den Markt kommen. ...
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08.07.2015

Die Produkt-Vision "Flocken Urbano" wird bei e.GO weiterentwickelt

 lesen Sie in: DIE WELT - Sonderausgabe  


25.06.2015

Forcierte Zusammenarbeit zwischen Flocken Engineering und eGO Mobile AG

Am 14.07.2015 werden auf dem Campus Melaten der RWTH University Aachen die Kooperationspartner Flocken Engineering und eGO Mobile AG im Rahmen einer "e.GO-Tour" u.a. darüber beraten, wie die Zusammenarbeit weiter intensiviert werden kann.  


24.06.2015

Von der Bachelorarbeit zur Geschäftsidee

Für saubere Luft: Aachen setzt auch auf Elektroräder und wird zur Velocity
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24.06.2015

Auf dem Markt für Elektrofahrzeuge einen Nerv treffen

Über den "Street Scooter" und andere Projekte wird Aachen derzeit zu einem wichtigen Zentrum für Elektromobilität. Auf dem Gelände einer früheren Waggonfabrik ist die Serienfertigung des "Street Scooter" und der Bau elektrisch unterstützter Fahrräder, sogenannter Pedelecs, für die Post angelaufen. 

Zudem wird auf dem weitläufigen neuen Hochschulcampus im Westen der Stadt ein weiteres Elektrofahrzeug entwickelt. Mit dem "e.GO " arbeitet RWTH-Professor Günther Schuh an einem innovativen Kurzstreckenfahrzeug, das sich vor allem an eine urbane Zielgruppe mit Interesse an innovativer Technologie wendet. ...
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23.03.2015

Aachen wird derzeit zu einem neuen Zentrum der Elektromobilität.

Unter dem Projektnamen "C 16" arbeitet RWTH-Professor Günther Schuh an einem innovativen Kurzstreckenfahrzeug, das sich vor allem an eine junge, urbane Zielgruppe mit Interesse an innovativer Technologie wendet. "Mit diesem hippen Flitzer, der unglaublich viel Spaß macht, werden wir auf dem Markt für Elektrofahrzeuge einen Nerv treffen", ist der Direktor des Aachener Werkzeugmaschinenlabors überzeugt.  
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12.03.2015

Das entrümpelte Auto

Das von dem deutschen Elektrofahrzeughersteller Streetscooter gebaute Modell ist ein zentraler Baustein in dem von Siemens geleiteten, seit 2012 laufenden Forschungsprojekt Race (Robust and Reliable Automotive Computing Environment for Future eCars). Acht Partner aus Industrie und Forschung – ­neben Siemens und Streetscooter unter anderen das an Elektromobilität forschende Fortiss-Institut der TU ­München und die RWTH Aachen – wollen eine Revolution in der Fahrzeugtechnik einleiten: Das Auto soll entrümpelt werden. 
An die Stelle der althergebrachten dezentralen Elektronik und der schweren Mechanik soll Race auf ein Betriebssystem wie bei einem Smartphone setzen, auf das sich Funktionen wie Apps spielen lassen. 
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12.03.2015

Ersatzteile aus dem 3D-Drucker

Als Softwarelieferant für die kürzlich von der Deutschen Post DHL übernommenen StreetScooter GmbH wird PSIpenta auf seinem Messestand einen Prototyp des e.GO C16 präsentieren.

Am Beispiel des Elektroautos wird ein additives Fertigungsszenario, das heißt eine moderne und vor allem wesentlich schnellere Herangehensweise bei der Automobilkonstruktion und -herstellung und Ersatzteilfertigung gezeigt.

In der ERP-Suite PSIpenta wird ein Servicevorfall simuliert und der Fertigungsauftrag generiert. Das System schickt den Auftrag an einen 3D-Drucker, der das benötigte Ersatzteil druckt.
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13.02.2015

e.GO: Neuer Elektrofahrzeug-Hersteller aus Aachen

In Aachen hat sich ohne Pressewirbel eine neue Elektromobilitätsfirma gegründet – den lokalen Medien fiel ein entsprechendes Werbebanner auf einem Fußballspiel auf. Das Unternehmen nennt sich e.GO und möchte in Zukunft "Elektrofahrzeuge für den Kurzstreckeneinsatz im urbanen Umfeld" zu einem bezahlbaren Preis offerieren.

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11.02.2015

Die Vision "FLOCKEN URBANO"  wird Realität

e.GO | Elektromobilität made in Germany

e.GO Mobile AG i.G. 

 

02.02.2015

Welche Bedeutung hat der Streetscooter C16 für den 3D-Druck?

Mit Hilfe eines Objet 1000 von Stratasys entwickelte die RWTH Aachen innerhalb von 12 Monaten einen Elektroauto-Prototypen namens StreetScooter C16, welcher im November 2014 der Öffentlichkeit präsentiert werden konnte. Es handelte sich damit um das erste 3D-gedruckte Auto in Deutschland.  Weitertlesen



29.01.2015

Günstige Elektroautos aus Aachen: Perfekt für die Post

WDR 5 Leonardo - Wissenschaft und mehr Sendedatum: 28. Januar 2015
Streetscooter Günstige Elektroautos aus Aachen: Perfekt für die Post
von Jens Tervooren Weiterlesen  




26.01.2015

StreetScooter im Buggy-Format

Mit ihrem elektrischen Postzustellfahrzeug hat die Streetscooter GmbH für viel Furore gesorgt. Der neueste Streich der Aachener Entwickler: Ein Elektro-Buggy für unter 10 000 €. Zur Serienreife bringen soll das Fahrzeug sein modularer Aufbau und eine konsequente Leichtbaustrategie.  Weiterlesen



19.01.2015

Renault "kopiert" StreetScooter

weiterlesen

19.01.2015

RWTH Aachen baut eLab

Auf rund 3.600 Quadratmetern entsteht in den kommenden Monaten auf dem Campus der RWTH Aachen das Elektromobilitätslabors eLab, eines von drei Einrichtungen des Zentrums für Elektromobilproduktion der Aachener Hochschule. Die Bauarbeiten sollen voraussichtlich im Sommer 2015 abgeschlossen sein ... Weiterlesen

 

12.01.2015

Cloud-Apps zur besseren Nutzung von E-Fahrzeugtechnik

Das Forschungsinstitut für Rationalisierung (FIR) an der RWTH Aachen hat das Forschungsprojekt OSCAR („Open Service Cloud for the Smart Car“) abgeschlossen. Wissenschaftler entwickelten und testeten mit Partnern aus Forschung und Industrie drei Jahre lang eine neue ITK-Architektur für Elektrofahrzeuge sowie darauf basierende Dienste.  Weiterlesen ...


09.01.2015

Das Auto der Zukunft mit Apps lenken

Forscher versuchen, die überbordende Elektronik im Auto drastisch zu vereinfachen: In Zukunft soll es nur mehr ein Betriebssystem geben Lesen Sie hier weiter



17.12.2014

Superhirn im Auto – neuartige Elektronik und Software

Siemens und der Fahrzeughersteller StreetScooter haben anfangs Dezember im Siemens-Forschungszentrum München das erste Serien-Elektroauto mit der so genannten Race-Technologie vorgestellt. Lesen Sie hier weiter ...   

 

15.12.2014

StreetScooter Ist Preisträger des Bundespreises Ecodesign 2014

Jurystatement:
„Das Konzept eines umweltfreundlichen Zustellfahrzeugs überzeugt vor allem durch das funktionelle Design, das maßgeschneidert auf die Bedürfnisse der Fahrerinnen und Fahrer angepasst wurde. Der Verzicht auf den Antrieb per Verbrennungsmotor schafft ganz neue Möglichkeiten beim Fahrzeugdesign. Diese wurde hier innovativ genutzt. Der Elektroantrieb und die Leichtbauweise verbinden den gelungenen Gestaltungsansatz mit deutlichen Vorteilen für den Umweltschutz. Ein Schub für die Elektromobilität!“ (Rita Schwarzelühr-Sutter)  Lesen Sie hier weiter...



09.12.2014

Deutsche Post übernimmt StreetScooter: Blamage für deutsche Autobauer  

Lesen Sie hier ...

25.11.2014

›StreetScooter‹ entsteht im größten 3D-Drucker von Stratasys

Die Zukunft beginnt jetzt: In nur 12 Monaten ist der ›StreetScooter‹ im 3D-Druck entstanden, ein voll funktionsfähiger Elektroauto-Prototyp. Die RWTH Aachen hat dabei mit dem weltgrößten Multimaterial-3D-Drucker, dem Produktionssystem ›Objet1000‹ von Stratasys gearbeitet. Das 3D-gedruckte Fahrzeug präsentiert sich am Messestand von Stratasys auf der Euromold. Lesen Sie hier weiter ...  


21.11.2014

Deutsche Tüftler "druckten" neues Elektroauto aus

Forscher der deutschen Technikuniversität RWTH Aachen haben ein Elektroauto entwickelt, das fast zur Gänze mithilfe eines 3D-Druckers von Stratasys "ausgedruckt" wurde. Weil der 3D-Druck die Fertigung des Prototyps massiv beschleunigt hat, wurde das Elektrofahrzeug StreetScooter C16 in nur einem Jahr entwickelt. Es soll mit einem geplanten Einstiegspreis von 10.000 Euro E-Mobilität am Massenmarkt zu mehr Popularität verhelfen. Lesen Sie hier weiter ...
 

24.10.2014

AUTO BILD: E-Autos deutscher Hochschulen gehen in Serie

"Beide E-Auto-Konzepte haben mich beeindruckt. Mein persönlicher Favorit ist der Streetscooter C16, denn ein vollwertiges Null-Emissions-Auto zum halben Preis eines E-Smarts könnte der ganz große Wurf werden", so AUTO BILD-Redakteur Frank Rosin.  

Siehe: Presseportal



16.10.2014

Museum lieber nach Coburg!

Teile des Deutschen Museums München sollen nach Nordbayern ausgelagert werden. Jetzt bringen Coburger als möglichen Standort das "Band der Wissenschaft" ins Gespräch.

Ein bisschen Coburg befindet sich bereits im Deutschen Museum - in Person des Unternehmers und Erfinders Andreas Flocken, der das erste Elektromobil baute.

Nun gibt es die "einmalige Chance", Teile des Deutschen Museums dauerhaft nach Coburg zu holen.

Flocken Engineering unterstützt dieses Vorhaben und wird Coburg die weltweit einzige Rekonstruktion des 1888 Flocken Elektrowagen als kostenlose Leihgabe zur Verfügung stellen.

Siehe auch: inFranken.de


30.09.2014

Aachen goes electro

 
Der von der StreetScooter nach dem FLOCKEN-KONZEPT "URBANO" entwickelte Kleinwagen wird am 25.10.2014 im Rahmen der in Aachen stattfindenden Elektromobilitätsproduktionstage der Weltöffentlichkeit vorgestellt.

Weitere Infos: 
Exklusivbericht Auto Bild 24.10.2014 (Ausgabe 43/2014)  

Aachen goes electro
StreetScooter Presseinformation
























 
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letzte Änderung: 18.09.2016