FRANZ HAAG KFZ-SACHVERSTÄNDIGER
Franz Haag Kfz-Sachverständiger · Wertachstrasse 25 · 87616 Marktoberdorf · info@franz-haag.de · Tel: 0152 0394 7118

 




Der Flocken Elektrowagen von 1888

Als Bertha Benz 1888 ihre historische Pionierfahrt mit einem Benz Patent Motorwagen Nr. 3 von Mannheim nach Pforzheim unternahm, fuhr in Deutschland bereits das erste Elektroauto!

Flockens Elektrowagen zählt als das erste bekanntgewordene Elektroauto in Deutschland.
Vermutlich handelt es sich bei diesem Modell um das weltweit erste Elektromobil auf vier Rädern.

Die internationale Automobil Enzyklopädie, das weltweit umfangreichste Nachschlagewerk zum Thema Automobil, schreibt zu diesem Fahrzeug:
Nicht viel wurde über die Experimente eines Andreas Flocken bekannt, der 1888 in seiner Werkstatt in Coburg einen Drehschemel-Kutschwagen mit einem Elektromotor versah, dessen Kraft per Lederriemen auf die Hinterachse des Viersitzers übertragen wurde. Es blieb nicht bei diesem einen Fahrzeug ...

Auch die Coburger Zeitung vom 28. September 1888 erwähnt dieses Fahrzeug:
"In der Werkstätte für landwirtschaftliche Maschinen des Herrn Flocken hier steht eine ‚Dampf-Chaise‘ in Arbeit. Dieselbe hat dieselbe Spurweite wie jedes andere Gefährt, ist einfacher und practisch construirt und dürfte nach Fertigstellung großes Interesse aller Geschirrbesitzer hervorrufen.“

Hinweis: Kraftwagen wurden zu dieser Zeit unabhängig von der Antriebsart als "Dampf-Chaisen" bezeichnet. Die Bezeichnung Auto war in Deutschland noch unbekannt.

 

Der Erfinder Andreas Flocken

Andreas Flocken gilt als Erfinder des ersten deutschen Elektroautos. Der 1888 hergestellte Flocken Elektrowagen gilt als das erste vierrädrige Elektroauto der Welt.
Er wird auch als Erfinder der Spurstange genannt.

Andreas Flocken wurde als Sohn des Küfers und Weinbergbesitzers Jakob Flocken in Albersweiler/Rheinpfalz geboren. Nach der Schule machte er eine Ausbildung als Schlosser und Mechaniker. Er arbeitete bis ca. 1868 bei der Landmaschinenfabrik Heinrich Lanz AG in Mannheim. Bis 1879 war er Werkführer bei der Firma Schoppers in Zeulenroda. 1879 zog er mit seiner Familie nach Coburg in die Kreuzwehrstraße 8.
1880 erwarb Andreas Flocken in der Callenberger Straße 15 ein Baugrundstück. Im gleichen Jahr gründete er seine landwirtschaftliche Maschinenfabrik und baute ein Fabrikgebäude. Die Maschinenfabrik A. Flocken begann 1881 mit dem Bau landwirtschaftlicher Maschinen (Häckselmaschinen und ähnliches). 1883 zog Andreas Flocken in die Callenberger Straße 2 um. 1888 wurde die Abteilung B für Elektrotechnik gegründet.
Dort begann Flocken mit der Entwicklung von Elektroautos.


     
Andreas Flocken                                  Flockens Wohnhaus in der Kreuzwehrstraße
* 6. Februar 1845                                Foto: Christian Boseckert
† 29. April 1913

Die Tudor-Bleiakkumulatoren (VARTA)

Der Blei-Akkumulator wurde 1859 von Gaston Planté entwickelt.
Henri Owen Tudor hat dessen Leistung verbessert und ihn verwendbar gemacht.
Er ersetzte die spiralförmigen Blei-Elektroden mit flachen Elektroden, deren Oberfläche gerillt ist. Diese Elektroden haben eine aktive Fläche, die 7- bis 9-mal höher ist als die von Planté. Sie sind auch dicker, wodurch die Leitfähigkeit erhöht wird, verformen sich nicht mehr und sind mit Bleioxyden bestrichen. Der Tudor-Akkumulator ist im Vergleich zu den anderen wesentlich effizienter und zuverlässiger: die Ladezeit ist stark reduziert und die Lebensdauer extrem lang. Sie kann bis zu 25 Jahre erreichen.
Die ersten Tudor-Akkumulatoren funktionierten ununterbrochen 16 Jahre!

Am Beginn seiner industriellen Tätigkeit schließt sich Tudor mit Adolph Müller zusammen. Dieser Handelsvertreter wird im Jahre 1887 Vertreter der Brüder Tudor in Deutschland. Es wird die „Accumulatoren-Fabrik Tudorschen Systems Büsche & Müller oHG“ gegründet, aus der später die VARTA AG entsteht. Im Jahr 1888 schließt er ein Abkommen mit den Tudor-Brüdern und erhält das ausschließliche Recht, Tudor-Akkumulatoren in Deutschland, Zentral- und Osteuropa sowie Skandinavien herzustellen und zu verkaufen. Andreas Flocken verbaute in seinem ersten Elektrowagen mit großer Wahrscheinlichkeit Bleiakkumulatoren nach dem Tudorschen System.


        

Henri Owen Tudor                      Erster Akkumulator von Tudor
                                                Bild: Musée Tudor

 

 

Bleiakkumulatoren um 1888
 

Der "Grüne Strom" für den Flockenwagen

Andreas Flocken baute nicht nur die ersten Elektroautos, sondern lieferte auch die regenerative Energie dazu. 1890 trat er als Mitpächter der städtischen Schleifmühle auf. Diese befand sich in der Nähe seiner Fabrik. Flocken betrieb darin eine Dynamomaschine, die er aber auch selber herstellte.
Die Ur- und Ur-Ur-Enkel von Andreas Flocken etwicken und bauen heute noch Wasserkraftwerke. http://www.hydroenergie.de/ 

 

Die Rekonstruktion von 2011

Ich, als Mitglied des RCC e.V., habe es mir zur Aufgabe gemacht, diesen Meilenstein der Automobilentwicklung wieder aufzubauen und auf die Straße zu bringen.
Dieses Fahrzeug wurde am 10.03.2011 auf der „Retro Classics“ in Stuttgart erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt.
Es ist der weltweit einzige Nachbau dieses Modells.
 

Über mein Projekt

Seit längerer Zeit befasse ich mit den Anfängen der Elektromobilität. Es ist in der Bevölkerung weitgehend unbekannt dass es vor bzw. um 1900 mehr Elektroautos als Autos mit Verbrennungsmotor gab. Selbst Kaiser Wilhelm II. hatte schon 3 Elektroautos in seinem Fuhrpark.

Mein Traum war es, ein Elektroauto aus dieser Zeit zu fahren und damit diese Tatsache der Öffentlichkeit bekannt zu machen.

Da die Elektromobilität ca. 1910 in einen hundertjährigen Dornröschenschlaf verfiel, waren diese Fahrzeuge bis vor kurzem in Sammlerkreisen wenig gefragt. Somit sind fast alle Elektroautos aus der Zeit vor 1900 verschollen.

Nach erfolgloser Suche beschloß ich im September 2010, aus einer Laune heraus, ein Elektroauto aus dieser Zeit nachzubauen.
Durch Zufall stieß ich bei meinen Recherchen auf Infos über den Flocken Elektrowagen.
Obwohl der Coburger Firmenbesitzer Andreas Flocken das erste (bekannte) deutsche Elektroauto baute, wurde wenig über ihn bekannt.

Bei den Recherchen konzentrierte ich mich auf möglichst neutrale Informationen.
Die Beschreibungen sind leider öfters aufgrund von kommerziellen Interessen bzw. wegen historischer Würdigung von Personen oder Firmen nicht neutral bzw. verfälscht.
Die Informationen über dieses Fahrzeug sind sehr spärlich. Weder Konstruktionszeichnungen noch Fotos existierten von dem ersten Flocken Elektrowagen.
Fotos sind offensichtlich nur von den nachfolgenden Fahrzeugen Flockens vorhanden.
Dies ist auch logisch, denn erst in 1890er Jahren war die Fotografie so weit, dass es üblich wurde, Fotos von Fahrzeugen zu machen.

Ich versetzte mich gedanklich in die Zeit von 1888 und versuchte die Jdeen und Gedanken von Andreas Flocken nachzuvollziehen.
A. Flocken ging vermutlich in der gleichen Art vor, wie zwei Jahre vorher Gottlieb Daimler es tat. Dieser baute in eine Kutsche einen Verbrennungsmotor ein.

Im Deutschen Museum, München steht eine vierzitzige Kutsche, wie sie zu dieser Zeit für Umbauten zu Motorfahrzeugen Verwendung fand. Es handelt sich um einen s.g. Doktorwagen. Dieses Fahrzeug stimmt auch mit der Beschreibung des ersten Elekrtowagens in dem Buch von Halwart Schrader überein. Also suchte ich ein solches Fahrzeug aus der Zeit um 1880 - 1890. Auf einem Heuboden eines Ferienhofes im Allgäu wurde ich fündig.

Bei Kutschen aus dieser Zeit drehen sich die Räder über sogenannte Schmierlager auf der feststehenden Hinterachse. Also musste ich die Holz-Riemenscheiben an den Hinterrädern anbringen und an den Speichen befestigen, wie es auch Gottlieb Daimler bewerkstelligte.

Da das Fahrzeug eine Untersetzung und ein Differential benötigte ergab sich daraus zwangsläufig ein Vorgelege zwischen Vorder- und Hinterachse, ähnlich wie beim Benz Motordreirad. Aufgrund der eingeschränkten Platzverhältnisse ergab sich die Lage zwangsläufig.

Der Flocken Elektrowagen ist das einzige in der Literatur beschriebene Fahrzeug mit Riemenantrieb auf die Hinterachse. In Belgien fand ich bei einem Restaurator für Motorräder die passenden historischen Antriebsriemen.

Das Motorgehäuse fertigte ich nach historischen Fotos aus dieser Zeit und plazierte es unter dem Fahrzeugboden.

Dann befasste ich mich mit der Lenkung. Vorgabe war Drehschemellenkung. Denn erst 1891 wurde der erste Motorwagen mit Achsschenkellenkung gebaut. Als Betätigung verwendete ich eine Lenkkurbel mit Kettenzug, wie sie damals bei Dampfautos üblich war. Erst beim Bau wurde mir bewusst, welche gravierende Auswirkungen die Umstellung von einem gezogenen Pferdefuhrwerk zu einen mit Motorkraft geschobenen Fahrzeug auf die Lenkgeometrie und Kinematik des Fahrwerks hat. Gute Unterstützung fand ich durch Publikationen des Deutschen Museums, München.

Da Halwart Schrader in seinem Buch schrieb, dass erst die späteren Fahrzeuge von A. Flocken einen Batteriekasten vorn besassen, bekam dieser Wagen nur einen hinten.

Bei den ersten Fahrversuchen stellten sich einige Schwachstellen dieser Konstruktion heraus. Mir wurde klar, warum A. Flocken um die Jahrhundertwende weitere, verbesserte Fahrzeuge baute. Aber ich baue ja das erste Elektroauto mit all seinen Schwächen (hoher Schwerpunkt, Drehschemellenkung, Geringe Batteriekapazität, Eisenbereifung, kurzer Radstand, enge Spur usw.).

Für den Aufbau dieses Autos hatte ich mir eine Zeit von zwei Jahren vorgegeben. Ein lieber Freund machte mir dann "Druck". Er meinte: "Deinen Flocken Elektrowagen brauchen wir im März 2011 auf der Retro Classics in Stuttgart". Plötzlich war die Projektlaufzeit von geplanten zwei Jahren auf ein halbes Jahr reduziert.
Ich habe diesen Termin, teilweise in Nachtarbeit und mit tatkräftiger Unterstützung meiner Freunde, dann doch geschafft.
Das Fahrzeug wurde im Rahmen der Eröffnung der Retro Classics 2011 durch den Fernsehkoch und Oldtimerliebhaber Horst Lichter dem staunenden Publikum vorgestellt.

Das grosse Medieninteresse für dieses Projekt hat mich doch überrascht.
Freundlicherweise unterstützt mich der RCC e.V. und die Retro Promotoin GmbH auf der medialen Seite.

Es ist schon ein tolles Gefühl, mit dem ersten deutschen Elektroauto zu fahren. Bei den Ausfahrten mit meinem "Flocken" geniesse ich den Luxus der Langsamkeit.
 

Daten von meinem Elektrowagen

Motor
48V Gleichstrommotor, Leistung ca. 1 PS,

Kraftübertragung
Kettentrieb Motor - Vorgelege (Nachbau)
Riemenantrieb auf Hinterachse (Nachbau)

Lenkung
Drehkranzlenkung, (Original)
Kettenführung, Lenkkurbel (Nachbau)

Bremsen
Klotzbremse auf Hinterräder, (Original)

Räder/Reifen
Holzspeichen, Eisenbereifung (Original)

Chassis
offener Viersitzer (Doktorwagen), Holz mit Eisen verstärkt, Elyptikfedern (Original, Hersteller unbekannt)

Höchstgeschwindigkeit
ca. 15 km/h

Reichweite
1888 dürfte die maximale Reichweite bei ca. 40 km gelegen haben
 

Präsentationen/Veranstaltungen

Aktuelle Termine

  • seit April 2012                  Automuseum Schloss Langenburg e.V.
  • 2013                               125 Jahre deutsches Elektroauto


Anfragen richten Sie bitte an die Retro Promotion GmbH - www.retropromotion.de 
 

Retro Classics 2011

Präsentation des "Flocken Elektrowagen" am 10. März  auf der Retro Classics 2011 in Stuttgart. Foto: Reiner Wilhelm 
im Rahmen der Retro Night durch Oldtimer-Liebhaber Horst Lichter.
Beifahrer ist Hans Roth, der Urenkel des Erfinders.
Von Oldtimer TV wurde der Flocken Elektrowagen zu den 11 Highlights der Retro Classics 2011 gewählt.


 

Eröffnung Automobilsommer 2011 

Eröffnung Automobilsommer 7./8. Mai 2011, Schloßplatz Stuttgart.
Der Flocken Elektrowagen wurde für den Wettbewerb "Stuttgart sucht das Superauto" ausgewählt. Foto: Franz Haag


 

Retro Classics meets Barock 2011


Retro Classics meets Barock  23. - 26. Juni 2011, Schloss Ludwigsburg.
Dr. Reinhard Altmüller, Leiter des Referats 64 (zuständig für den Automobilsommer 2011) im Ministerium für Ländlichen Raum, Umwelt und Verkehr überreichte den RetroClassicCultur Award des RCC e.V. Die Auszeichnung ging dieses Jahr an Franz Haag aus Marktoberdorf, der mit seinem Nachbau des ersten Elektroautos ("Flockenwagen" von 1888) einen maßgeblichen Beitrag zur Wahrung des Kulturgutes Automobil geleistet hat. Foto: Franz Haag

 

Oldtimertreffen Beuren 2011


15. Oldtimertreffen in Beuren 20./21. August 2011 
Ursprünglich sollte die Leiterin des Freilichtmuseums, Steffi Cornelius, mit dem Nachbau des ers­ten Benz-Automobils von 1886 zu einer kleinen „Bertha-Benz-Gedächtnisfahrt“ übers Museumsgelände starten. Das Programm musste jedoch an dieser Stelle etwas abgeändert und die Kutsche gewechselt werden. Weil der erste Benz-Patentwagen zu schwach auf der Brust war, durfte Franz Haag die Museumsleiterin in seiner vierrädrigen Elektrokutsche vom Häslacher Rathaus zum „Albdorf“ chauffieren. Foto: Freilichtmuseum Beuren
 


Bertha Benz Challenge 2011


Start der Bertha Benz Challenge am 10. September 2011 im Ehrenhof des Mannheimer Schlosses.
Edgar Meyer: "Wir schreiben heute nicht nur mit Blick in die Zukunft Geschichte, sondern wir rücken auch die Geschichte der Vergangenheit gerade". Foto: Uwe Anspach

 

 

Carl Benz Museum 9/2011 - 2/2012


Carl Benz Museum , Ladenburg
Der Flocken Elektrowagen steht hier seit 12.09.2011 als Leihgabe des RCC e.V.. Foto: Franz Haag

Christian Specht, Erster Bürgermeister der Stadt Mannheim (gekürzt):
Das Thema „Mobilität ist in den vergangenen Monaten wieder ein Stück mehr in den Blickpunkt der Öffentlichkeit gerückt. Die unzähligen gelungenen Veranstaltungen zum 125 Jährigen Jubiläum des Benz Motorwagens, haben dazu geführt, das Interesse an den aktuellen Weiterentwicklungen des Automobils vor allem auch im Hinblick auf die ökologischen Belange neu zu wecken. Am 6. und 7. Oktober hatten wir im Rahmen des „Eurocities Mobility Forum“ 80 hochrangige Vertreter europäischer Großstädte zu Gast. Wir haben dieses Treffen zum Anlass genommen, im Automobilmuseum in Ladenburg unseren europäischen Mitstreitern viele Informationen zu den Anfängen des Automobils und deren Bedeutung für die Region mitzugeben. Ich habe dabei einmal mehr erleben können, wie das Zusammenführen von Vergangenheit und Zukunft die Besucher auf ganz persönliche Weise eingenommen und begeistert hat.


 

Schloss Langenburg 2012

Seit April ist der Flocken Elektrowagen im Automobilmuseum des Fürsten zu Hohenlohe (Cousin v. Prinz Charles) auf Schloss Langenburg, dort steht der Wagen mit anderen Elektroautos in einer kleinen Sonderschau.
 

Danksagung

Mein Dank gilt allen Personen, Firmen und Institutionen, die uns bei dieser Aufgabe tatkräftig unterstützen:

 

Literaturverzeichnis 

  • Harald Linz und Halwart Schrader: Die Internationale Automobil-Enzyklopädie, United Soft Media Verlag GmbH, München 2008, ISBN 978-3-8032-9876-8
  • Halwart Schrader: Deutsche Autos 1885–1920, Motorbuch Verlag, Stuttgart, ISBN 3-613-02211-7
  • Technikgeschichte, Erik Eckermann, Die Achsschenkellenkung und andere Fahrzeug-Lenksysteme, Deutsches Museum, München 
     

Weblinks:

Hinweise:

Die historischen Angaben auf dieser Seite entsprechen meinem aktuellen Wissenstand aufgrund von Recherchen in veröffentlichten Artikeln, Büchern sowie Publikationen des Deutschen Museums, München. Für die Richtigkeit wird von mir keine Haftung übernommen.  
Bei diesem Projekt handelt es sich um eine private Eigeninitiative.
Ich als Eigentümer verfolge damit keinerelei kommerziellen Interessen. 

letzte Änderung: 20.05.2012